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Unsere kieferorthopädischen Leistungen

Kinder mit einer Spaltfehlbildung werden interdisziplinär durch spezialisierte Kliniken und uns kieferorthopädisch betreut.

Die craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) ist eine systemische Störung meist ausgehend vom Kiefergelenk mit Auswirkungen auf den Kopf-, Nacken und Schulterbereich. Bei falscher Bisslage, einer der Hauptursachen der CMD, wird zunächst mit einer Schiene gearbeitet, die jedoch sehr viel aufwändiger als die herkömmliche nächtliche Knirscherschiene ist.

Parallel zur Schienentherapie wird Osteopathie oder manuelle Therapie (spezielle Physiotherapie für das Kiefergelenk) empfohlen, um die Verspannung der betroffenen Muskulatur zu lösen und Bewegungseinschränkungen zu beseitigen.

Eine kieferorthopädische Behandlung ist zum Beispiel sinnvoll als Vorbereitung zur Eingliederung von Kronen, Brücken oder Implantaten. Auch nach einer Parodontalbehandlung kann aufgrund des Knochenschwundes und eingetretenen Zahnwanderungen eine kieferorthopädische Behandlung hilfreich sein.

Leichte bis mittlere Zahnfehlstellungen können auch mit durchsichtigen Schienen, sog. Alignern, korrigiert werden. Ein wesentlicher Vorteil der Methode ist, dass die Mundhygiene uneingeschränkt möglich ist. Wir beraten Sie gerne und sind zertifiziert für das System Invisalign®.

Knirscherschienen werden zum Schutz der Zähne bei nächtlichem Pressen und Knirschen eingesetzt.

Eine Schnarchschiene ist ein Therapiegerät, welches bei Schnarchen und Schlafapnoe zum Einsatz kommt. Studien belegen, dass Schnarchschienen in mehr als 90 % das Zurückfallen des Unterkiefers unterbinden und so zu einer deutlichen Linderung oder Beseitigung des Schnarchens führen. Durch das Therapiegerät wird beim Schlafen der Unterkiefer nach vorne gezogen und gewährleistet, dass diese Position erhalten bleibt. Durch eine solche Schiene wird auch die Zunge nach vorne befördert, sodass der gesamte Rachen frei bleibt und die Atemluft problemlos ein- und ausgeatmet werden kann.

Die Qualität ist mit einem individuell angefertigten Modell aus dem Labor vorteilhafter gegenüber konventionellen frei verkäuflichen Geräten. Ein höherer Tragekomfort und eine verbesserte Stabilität sprechen für die Dentallabor-Modelle.

Sprechen Sie uns gerne dazu an. Wir beraten Sie sehr gerne.

Bei bestimmten Sportarten wie z.B. Hockey, Eishockey oder Boxen sind die Zähne einem erhöhten Verletzungsrisiko ausgesetzt. Einen Schutz vor Zahnfrakturen oder Zahnverlusten bietet hierbei ein individuell hergestellter Sportmundschutz.

Mit einer festsitzenden Zahnspange können die Zähne gezielt in alle Richtungen bewegt werden. Eine feste Zahnspange besteht aus Brackets, die mit einem speziellen Kunststoff auf den Zähnen befestigt werden und einem dünnen Draht, der in die Brackets eingelegt wird. Die Apparatur wird in regelmäßigen Abständen kontrolliert und aktiviert.

Brackets gibt es aus Metall oder aus wenig sichtbarem keramischem Material (zahnfarbene Keramikbrackets). Zudem sind wir für das System Incognito® zertifiziert, bei welchem die feste Zahnspange hinter die Zähne geklebt wird und so völlig unsichtbar erscheint.

Bei den neuartigen selbstligierenden Bracketsystemen reichen aufgrund der reduzierten Reibungskräfte zwischen Bracket und Bogen schon geringe Kräfte aus, um die Zähne in die gewünschte Position zu bewegen.

Funktionskieferorthopädische Geräte nutzen die natürlichen Kräfte der Mundmuskulatur aus, die beim Schlucken oder Sprechen entstehen, um Zähne in eine korrekte Lage zu bringen. In welche Richtung sich die Zähne bewegen oder sich die Kiefer anordnen sollen, ist durch die Form der Zahnspange vorgegeben.

Ein Lückenhalter hält die Lücken der verloren gegangenen Zähne offen, so dass Nachbarzähne nicht in die Lücke wandern können und für die Neuen genug Platz bleibt, um durchzubrechen.

Sie dient dazu, kleineren Kindern das Daumenlutschen, beispielsweise den Schnuller und andere schädigende Angewohnheiten abzugewöhnen. Außerdem kann sie die Mundmuskulatur und das Schlucken trainieren und ständiger Mundatmung entgegen wirken.

Fehlstellungen der Zähne und der Kiefer können sich bereits im frühen Kindesalter andeuten. Manche Fehlstellungen können bereits ab dem 4. Lebensjahr im Rahmen einer kieferorthopädischen Frühbehandlung korrigiert werden, um eine korrekte Funktion der Kiefer sicherzustellen.